Team

 

Lieber Website Besucher. Nun möchten wir uns hier kurz vorstellen.
Wir sind das Kern-Team der Mobilen Bullysuppenküche und unterstützen JU lia wo wir können.

 

Warum bist du im Team der Mobilen Bullysuppenküche aktiv?
Wie hast du JU lia und die Bullysuppenküche kennengelernt?

 

Michael Gley:

 

Lane Muck:

Ich komme aus Wiesbaden und habe mich dort auch schon für Obdachlose engagiert. Nach meinem Umzug nach Hamburg wollte ich mich weiter für diese Menschen einsetzen.

Julia habe ich über einen Freund kennengelernt und finde toll was das Team auf die Beine stellt.

 

Patrick Schuppius;

 

Rolf-Jürgen Raykowski„Locke“:

Ich bin nun seit 2000 schon Helfer in einer Obdachlosen-Tageseinrichtung auf St.Pauli ,nachdem ich auch schon ohne Obdach war in meinem Leben.

Die Idee mit der Mobilen Suppenküche fand ich toll und habe ich draußen erlebt und deshalb helfe ich Julia und bin Teil des Team´s geworden. Es macht mir Freude gutes zu kochen für die, die Hunger haben und eben auch an den Sonntagen zu versorgen denn ich weiß wie es ist wenn man nirgends was bekommt.

 

Mascha Stubenvoll:

 

 

 

Ich habe Julia über Kamile kennengelernt, die damals die Initiative „Ein Rucksack voll Hoffnung“ durchgeführt hat. Seitdem helfe ich bei den Verteilungen der Bullysuppenküche mit und bin auch im Gründungsteam des Vereins Mobile Bullysuppenküche e.V. Mir gefällt die Herzlichkeit im Team sehr gut und das es eine direkte Hilfe im Kontakt mit den Bedürftigen ist.

 

 

 

Jens Preßprich:

Ich habe Selbst 9 Jahre auf der Straße gelebt und dann auch über die Bullysuppenküche etwas zu Essen bekommen. Julia hat mich unterstützt und dann später mein Angebot angenommen bei der Bullysuppenküche aktiv zu helfen. Ich bin nun teil des Teams geworden und das tut mir gut.

 

Susanne Gertz:

 Ich habe Julia im Februar 2018 über meine Firma kennengelernt. Wir spenden Lebensmittel an die Bullysuppenküche. Da ich mich schon über einen längeren Zeitraum mit den Gedanken befasst habe, Menschen in Not zu unterstützen und mich
Julias Engagement und ihre Energie so faszinierte , habe ich mich entschlossen bei der Verteilung mitzuhelfen.
Ich finde es sehr sinnvoll, Obdachlose mit warmen Essen zu versorgen während der Sonntagsverteilungen und man mit ihnen im direktem Kontakt zu steht um sich auszutauschen.
Im Team habe ich schon so wundervolle Menschen kennenlernen dürfen, dass es mich persönlich berührt hat, wie viele Schicksale es in unserer Stadt gibt. Deshalb glaube ich auch, dass die Bullysuppenküche ein großer Halt für diese Menschen bedeutet.
So ein Projekt steht und fällt auch mit den aktiven Helfern, die dazu beitragen das Verteilungen so stattfinden können und dafür muss ständig weiter geworben werden denn es braucht Kraft und Energie und das jeden Tag! Es macht mir Freude das ich ein Teil davon bin.

 

Michael Finnern:

Ich traf Julia tatsächlich aus beruflichen Gründen zu einem Kennlerngespräch. Die Energie und die „ich will was bewegen für Menschen“-Haltung von Julia sprangen mir förmlich entgegen. Als ich dann von dem Wiederaufleben des Bullysuppen-Projekts gehört habe, war eigentlich schon völlig klar, dass ich aktiv mitmachen möchte. Mein Innerstes hat mir da keine Wahl gelassen. Eine gute Entscheidung, denn ich dürfte inzwischen viele tolle Menschen treffen.

Aus beruflichen Gründen bin ich kaum noch in Hamburg und kann bei der Ausgabe und den dazugehörigen Tätigkeiten kaum mitwirken. Aber ich kann mich für das Projekt einsetzen, in dem ich Aufgaben, die auch aus der Ferne zu lösen sind, übernehme, damit die anderen Teammitglieder mehr Zeit haben, sich um den eigentlichen Zweck des Vereins zu kümmern: Der Versorgung von Obdach- und Mittellosen mit warmer Suppe, einem Lächeln und einem Ohr nach Bullyteam Art.

 

Kia Gütschow:

Ich habe die Bullysuppenküche kennengelernt, weil ich gelegentlich 10-20 gebrauchte Schlafsäcke von einer Kleiderkammer auf dem Land mit nach Hamburg nehme, da diese keine Verwendung dafür haben. So auch an Weihnachten 2017. Wie immer wollte ich diese zu einer Organisation bringen die Spenden an Obdachlose verteilt, aber stellte fest, dass alle geschlossen sind. Nach einiger Recherche stieß ich auf die Bullysuppenküche und traf mich mit Julia.
Ich war zu früh dort, als der Bully kam, hatte ich alle Schlafsäcke schon verteilt an die wartenden Menschen! Julia fragte, ob ich nicht noch weiter beim verteilen helfen möchte. Seit dem bin ich wenn es die Zeit erlaubt mit Freude dabei.
Ich habe die Bullysuppenküche kennengelernt, weil ich gelegentlich 10-20 gebrauchte Schlafsäcke von einer Kleiderkammer auf dem Land mit nach Hamburg nehme, da diese keine Verwendung dafür haben. So auch an Weihnachten 2017. Wie immer wollte ich diese zu einer Organisation bringen die Spenden an Obdachlose verteilt, aber stellte fest, dass alle geschlossen sind. Nach einiger Recherche stieß ich auf die Bullysuppenküche und traf mich mit Julia.
Ich war zu früh dort, als der Bully kam, hatte ich alle Schlafsäcke schon verteilt an die wartenden Menschen! Julia fragte, ob ich nicht noch weiter beim verteilen helfen möchte. Seit dem bin ich wenn es die Zeit erlaubt mit Freude dabei.

 

Stephan:

Mario Harm: